Juni 28th, 2011
Berechnung der Versicherungsprämie für Elektroautos
Grundsätzlich wird bei der Kalkulation der Versicherungsprämie eines Elektroautos die Typklasse des E-Fahrzeugs herangezogen. Darauf wird ein Versicherungstarif berechnet der auf der Schadenstatistik des jeweiligen Modells beruht.
Problem bei Fahrzeugen ohne Typklasse
Viele neue Modelle, z.B. der Tesla, sind keiner Typklasse zugeordnet. Daher nehmen die Versicherer eine individuelle Einstufung vor, was zur Folge hat, dass die Beiträge sehr hoch angesetzt werden. Ein Versicherungsvergleich hat gezeigt, dass hier völlig unterschiedliche KFZ-Prämien erhoben werden.
Keine speziellen Tarife für E-Fahrzeuge
Noch bieten die Versicherer keine speziellen Tarife für Elektrofahrzeuge an. Dazu fehlt es einfach an aussagekräftigen Daten. Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge bewegt sich in Deutschland im Bereich von einigen Tausend. Langfristig sind aber besondere Tarife für Haftpflicht und Kasko durchaus denkbar
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Juni 17th, 2011
Mit Elektroautos ist es das alte Henne oder Ei-Problem: Was muss zuerst da sein – das E-Tankstellennetz oder genügend Fahrzeuge, die den Bedarf dafür überhaupt rechtfertigen? Fest steht: Fast alle großen Autohersteller forschen schon lange an alternativen Antriebsformen: Brennstoffzelle, Batterie, Parallel- oder Seriell-Hybrid sind nur einige Beispiele.
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Juni 17th, 2011
Wie wird die Stadt der Zukunft aussehen, wenn die E-Mobilität Einzug hält?
Das Fraunhofer IAO hat dazu eine Webseite erstellt, in der Vorschläge eingebracht werden können. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beschäftigt sich mit aktuellen Fragestellungen rund um den arbeitenden Menschen, unter anderem mit der Elektromobilität.
Es gibt schon erste Vorschläge
Auf der Plattform “elektromobile Stadt der Zukunft” wurden schon erste Vorschläge eingereicht. Unter anderem ein Park & Lock-System für E-Fahrräder. Das Park & Lock System verbindet die Funktionen Abschließen und Aufladen und schafft Sicherheit. Der Fluss der Daten und der Energie erfolgt über eine PLC-System.
Die Konferenz »VISION – ELEKTROMOBILE STADT DER ZUKUNFT« findet am 7. und 8. September 2011 in Berlin statt. Ergebnisse aus den Modellregionen sollen zu diesem Zeitpunkt bereits vorliegen
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Juni 16th, 2011
Greenpeace kritisiert Elektromobilität der Bundesregierung
Der Greenpeace-Experte Lohbeck kritisiert die staatliche Politik zur E-Mobilität als “Elektroautos als grünes Deckmäntelchen”. Im Interview erklärt der Verkehrsexperte warum E-Autos und Umweltschutz nicht zusammenpassen. Das E-Auto braucht Strom, so Lohbeck, wie alle anderen Verbraucher auch. Der Strom wird zur Zeit zum großen Teil aus Kohlekraftwerken gewonnen und ist daher nicht umweltfreundlich.
Die Zukunft gehört den Konzepten
Lohbeck sagt, dass E-Fahrzeuge Zukunftspotenzial besitzen, aber nur dann, wenn sinnvolle Energie- und Verkehrskonzepte dahinterstehen, z.B. die Vernetzung der Verkehrsträger, Car-Sharing-Modelle im Verbund mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Regierungsprogramm Elektromobilität: Die wichtigsten Maßnahmen
- Kfz-Steuerbefreiung für zehn Jahre für Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß unter 50 Gramm pro Kilometer bei Anschaffung bis zum 31. Dezember 2015
- Wechselkennzeichen: Fahrer von Elektrozweitfahrzeugen brauchen nur ein Nummernschild und sparen eine Versicherungsprämie
- Sonderparkflächen sowie Lockerungen von Zufahrtsverboten
- Mitbenutzungsmöglichkeit von Busspuren
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Juni 16th, 2011

Elektromobile beim Aufladen
Stromflatrate für elektrische Autos
Shai Agassi vom Unternehmen Betterplace kann sich vorstellen in einigen Jahren Kunden von Elektrofahrzeugen eine Stromflatrate für 300 EURO monatlich anzubieten. Das Unternehmen will dazu in Deutschland eine halbe Milliarde EURO in ca. 500 Batteriewechselstationen für e Auto` s investieren.
Für den Verbraucher soll sich dieses Modell rentieren
Wenn man alle Kosten zusammenzählt, also Anschaffung des Fahrzeug, Strom usw. kann darin in der Gesamtbetrachtung für die Nutzer von Elektrofahrzeugen ein Kostenvorteil entstehen. Damit würde die Elektromobilität rentabel.
Prognose: 2020 werden mehr E-Fahrzeuge verkauft als herkömmliche Fahrzeuge
Damit übertrifft Shai Agassi den Anforderung der deutschen Bundesregierung, dass 2020 1 Million Elektrofahrzeuge auf den Strassen rollen sollen.
www.elektromobilität-blog.de
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Juni 15th, 2011
Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid kann sowohl ... Als Elektrofahrzeug hat er eine Reichweite von 50 Kilometern, als hoch effizientes Hybridfahrzeug weist er ...
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Juni 14th, 2011
Die Idee ist neu. Elektrofahrzeugekönnen zu Hunderttausenden als Energiespeicher genutzt werden.
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Juni 10th, 2011

Elektromobilität
In Deutschland wurden im Jahr 2010 300 Elektrofahrzeuge zugelassen. Am meisten verkaufte sich der Smart.
Davon wurden insgesamt 150 E-Fahrzeuge verkauft. Der Luxuselektrotesla verkaufte sich 19 mal. Elektroautos geht es wie dem Fernsehsender Arte. Sie werden geliebt, aber selten gesehen.
Im jahr 2011 rechnet man mit wesentlich mehr Absatz. Der Nissan Leaf wird 50.000 mal produziert und weltweit verkauft. Für 2011 rechnet man mit einer Steigerung der Zulassungen von Elektrofahrzeugen. Global sollen insgesamt 100.000 E-Autos auf die Strasse rollen.
25.000 Elektrofahrzeuge auf den Strassen unterwegs sein.
Unternehmen und Behörden werden die Vorreiter der Berliner Elektromobilität sein. Im nächsten Schritt werden voraussichtlich Privatpersonen folgen.
www.elektromobilität-blog.de
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Juni 10th, 2011
Video zu dem E-Mobilitäts-Projekt der EnBW in Stuttgart, bei dem 500 Elektronauten mit E-Bikes ausgestattet werden.
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Juni 10th, 2011
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) hat am 16. Mai den zweiten Bericht vorgelegt. Die “Nationale Plattform Elektromobilität” setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Industrie, Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Gesellschaft zusammen. Die Nationale Plattform ist ein Beratungsgremium der Bundesregierung. Am 19.05.2011 wird das Kabinett ein Regierungsprogramm zur Elektromobilität verabschieden. Unternehmen die an der E-Mobilität teilnehmen wollen, müssen die Lektüre beachten. Die Bundesregierung will zukünftig mehr in Geld in die Emobilitätsforschung investieren.
http://www.bmu.de/verkehr/elektromobilitaet/nationale_plattform_elektromobilitaet/doc/45970.php
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